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Die Halftime Show bietet eine der grössten Auftrittsplattformen für Musikstars. Weltweit verfolgen rund 190 Mio. Menschen live das Spektakel der amerikanischen National Football League. Was 1967 mit Marschmusik begann, hat sich mittlerweile zur aufwändigen Pop-Produktion gemausert. Hinter den Kulissen arbeiten tausende von Menschen daran, dass die Stars 13 Minuten lang im Rampenlicht stehen können. Dabei ging es auch schon ordentlich absurd zu und her.
Hier geht’s zur Sounds! Zentrale (oben auf Lautsprecher klicken) und den absurdesten Momenten in der Halftime Show.
Was ist das Wichtigste bei einem Festival? Die Musik, Das Erlebnis oder die Zeit mit Gleichgesinnten? Falsch. Es ist das Klo. Darum haben wir Toi Toi und dem Festivalgeschäft eine ganze Sounds! Zentrale auf SRF3 gewidmet.

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Das wird garantiert lustig am Freitag 27.5. bei den Solothurner Literaturtage, wenn wir über die Texte von Metal-Songs fachsimpeln. Tickets gibts hier.

Am 21.1.22 erscheint das 6. Album von THE MONOFONES, wir freuen uns sehr! Das Schmuckstück heisst «Loud & Lousy» und kann im Plattenladen deines Vertrauens oder hier vorbestellt werden.
Selbtsverständlich wollen wir dann auch wieder Live-Shows spielen, sobald diese donnerwetters Pandemie Geschichte ist. Weil unsere Bühnenpräsenz unterirdisch sei, wie unser Manager behauptet, hat er uns in den Tanzunterricht geschickt. Mit, nun ja, durchzogenem Erfolg. Aber schaut selber. Das Video gibts hier.
Herzlich, Eure Frau Feuz

Mein Kurzhörstück «Zwischen Worten» wurde fürs Radio und Podcast Festival SONOHR 2022 nominiert. Ich freu mich sehr!
Save the Date: SONOHR 25. – 27.2.22, Kino Rex, Bern
Frau Feuz: IN NOMINE PASTA ET FILET ET SPIRITUOSEN SANCTI, ALOAH.
Nachbar: (durchs Loch in der Küchendecke): Feuz, was ist denn bei dir unten los?!
FF: Ich bete.
NB: Aha. Und seit wann suchst ausgerechnet du himmlische Unterstützung?
FF: Seit ich auf die dunkle Seite der Macht gewechselt habe.
NB: ?
FF: Ach Nachbar. Ich bin doch grundsätzlich ein friedfertiger Mensch, der versucht, keinem was zu tun. Und nun bin ich zur Massenmörderin mutiert. Ich werde im ewigen Fegefeuer schmoren. Oder direkt in die Hölle hinabfahren, wo der ganze Tag Salsa läuft.
NB: Zum Henker, Feuz, was ist los?
FF: Eine sechsspurige Ameisenautobahn durch mein Wohnzimmer war los. Und die ist jetzt eben nicht mehr los.
NB: Du hattest Ameisen in der Wohnung?
FF: Ja. Hatte. Vergangenheit. Aus, Ende, Schluss. Die Antennen abgegeben, die sechs Stiefelchen unters Bett gestellt, den irdischen Thorax abgestreift, in Einerkolonne in die ewigen Jagdgründe marschiert. Wegen mir. Und nun plagt mich das schlechte Gewissen. Dabei hatte ich alles versucht, damit es nicht so weit kommen musste. An die Vernunft appelliert, Free Hugs angeboten, Jerusalema getanzt, Strassensperren errichtet, gefleht, geweint, gedroht, aber nichts half. Und jetzt sind sie nicht mehr.
Die ganze Poller-Kolumne (Der Bund 8.5.20) gibt’s hier zu lesen