«Tschäss»

Wie alle anderen sind auch die Herren Tomazobi derzeit in Corona-Quarantäne. Deswegen hat das illustere Quartett ein paar Freund*innen inklusive Frau Feuz gebeten, via Video bei ihrem Song «Tschäss» mitzutun. Das Resultat gibts hier zu sehen und zu hören – schön geworden!

Tomazobi & Fründe "Tschäss 2020"

Weil wir uns sonst nicht sehen, haben wir ein paar Freunde gebeten, bei unserem Song "Tschäss" mitzumachen. Das Resultat seht ihr hier. Herzlichen Dank allen Beteiligten, es ist uns eine Ehre! Bitte unterstützt die Künstler*innen in dieser Zeit, streamt ihre Songs oder kauft ihre Tonträger.Mit Jean-Pierre von Dach, Daniel Durrer Tobi Heim, Steff la Cheffe, Matto Kämpf, Gigi Moto, Urs Binggis Gehri, Frölein Da Capo, Serge and Peppers Records, Schmidi Schmidhauser, Jocelyne Rudasigwa, Jocelyne Rudasigwa, Markus Schrag, Baze, Basil Eret, Christian Wicky, Gisela Feuz, Noah Veraguth, Shirley Grimes, Bruno Dietrich, Marc Amacher, Adrian Weyermann, Dana Burkhard, Dominik Gysin, Benedikt Wieland, Jamie Wong-Li, Curly Sue, Häni Christian, Another Me, @Li Za, Alischa Boss, Tobi Gmür, Mathias Schenk, Tschirky Marius, Smith&Smart, Maxwell Smart, Ric Strakow, Dj Robert Smith, KING PEPE, Simon Hari, Christoph Trummer, Raphael Jakob, Baldy Minder, Reg Fry, Mich Ge, Roli Elmer, Maze Kuenzler, Muso StammDanke @Matthias Hämmerly für die Inspiration!Die Originalversion von "Tschäss" ist auf dem Tomazobi-Album "Chue" zu finden.

Gepostet von Tomazobi am Mittwoch, 22. April 2020

«Mind Alibi»

Frau Feuz hatte die Ehre, bei «Home Sessions» Runde 4 mittun zu dürfen. Home Sessions ist ein musikalischer Stafettenlauf, bei dem unterschiedliche Musiker*innen zusammen einen Song produzieren, ohne voneinander zu wissen. (Mehr zum Projekt gibts hier.) In diesem Fall diente eine Synthie-Spur als Vorlage – entstanden ist daraus schlussendlich der Song «Mind Alibi».

Home Sessions Nummer 4 mit viel Frauenpower diesmal ♥: Es ist ein musikalischer Stafettenlauf. Wenn ganz unterschiedliche MusikerInnen zusammen einen Song machen, ohne sich zu kennen oder zu treffen ist das ein grosses Abenteuer. Diesmal war der Initiator der ersten Spur Scumfuck Rumour, der eine verdammte Eurodance Synthie Spur ablieferte – eine grosse Herausforderung für alle :-). Hier kommt "mind alibi" Danke Gisela Feuz Isabelle Ryser Lila Siewczyk und Uristier Cherplatz und Lina ♥ für's Mitmachen. Gemischt wurde der Eurodance-Punk-Hitkracher von MusiXmotion mit Mike Wittwer auf der Dachterasse im berner Liebefeld. Aber seht selber. Viel Spass. THE MONOFONES Uristier E-L-R parties break hearts Motorizer NASTY RUMOURS

Gepostet von Matthias Hämmerly am Freitag, 17. April 2020

Beteiligte: Isabelle Ryser (Bass), Lila Siewczyk (Drums), Jot Amstutz (Örgeli from hell), Mike Wittwer (mixing), Frau Feuz (Gesang und Text) und Matthias Hämmerly (Spirit und Gitarre)

Sandsteinreich Bern

En Masse: Ein Podcast von Pierre Kocher, der das Sandsteinreich Bern zusammen mit Kulturschaffenden, Fachpersonen und Liebhaber*innen erkundet.

Die rasende Radioreporterin Feuz surft mit einer Zeitmaschine durch acht Jahrhunderte und besucht Berner Baustellen und Bauwerke. Mir begegnen ein Dominikanermönch im Jahr 1296, ein Kornschipper um 1720 uva – alle grandios verkörpert von Stefano Wenk.

Zur Hörlandkarte direkt am Ort des Geschehens gehts hier

Knallbunt mit Sahne

Die Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau wäre atemberaubend, würde da nicht eine dicke Regenwolke ihr Unwesen über dem Thunersee treiben. Bereits zum 17. Mal steht derzeit vor dem Thuner Strandbad eine wuchtige Bühne im Wasser, auf der die Seespiele stattfinden. Dieses Jahr ist die Spielstätte einem grossen Schiffsbug nachempfunden, worüber ein überdimensionales Abbild des Kopfes der Freiheitsstatue thront. So ist auch klar, welche Destination der Musical-Kahn im Verlauf des Abends ansteuert: New York.

Die ganze Besprechung zum Musical «ich war noch niemals in New York» in Der Bund (11.07.19) gibts hier zu lesen

«Das Tier in mir»

«Ihr redet über Dingen wie Politik, Gott und Geld. Kann man diese Dinge essen? Nicht? Dann sind sie ja wohl komplett unnütz.» (Schimpanse)

«Was ist das für ein primitives Wesen, das nicht einmal seinen Hintern nachwachsen lassen kann?!» (Regenwurm)

Am 4. Juni wird im Dählhölzli und dem Bärengraben die Ausstellung «Das Tier in mir eröffnet», zu welcher Frau Feuz Texte beigesteuert hat. (Mehr zur Ausstellung hier) Ausserdem läuft vom 4. bis 16. Juni 2019 im Loeb das Gassenkino. Das heisst, dass sich das Publikum ins Schaufenster setzten und die Menschen draussen beobachten kann. Dazu gibts jeweils zur vollen und zur halben Stunde eine 20-minütige Soundcollage zu hören, in der Tiere den Menschen und dessen Eigenheiten kommentieren. Es sprechen Affe: Thomas U. Hostettler / Bandwurm: Matto Kämpf / Bär: Marcus Signer / Ente: Heidi Maria Glössner / Filzlaus: Sandra Küenzi / Fledermaus: Julia Monte / Hund: Stefano Wenk / Pfau: Andri Schenardi / Regenwurm: Ariane von Graffenried / Texte und Soundcollage © Frau Feuz

Das Gassenkino ist ein Herzblut-Projekt und ich freue mich sehr, wenn ihr es euch anhören geht. Der Besuch ist gratis und auch für Kinder geeignet. Alle weiteren Infos gibts hier.

50 Jahre Theaterbühnen: Heidi Maria Glössner

Die Grande Dame des Theaters Heidi Maria Glössner feiert Bühnenjubiläum: seit genau 50 Jahren steht sie auf den Brettern, welche die Welt bedeuten. Im Interview bei RaBe schaut die charmante 75-Jährige zurück auf ihre Karriere und erzählt, von Traumrollen, Hollywood und Heimweh. Den ganzen Beitrag gibts hier.

Breakdown of Sanity sagen Tschüss!

Es ist genau 10 Jahre her, dass sich die fünf Herren von Breakdown of Sanity zusammengetan haben. Seitdem ist ihr Unterfangen kontinuierlich grösser geworden, mittlerweile rufen Clubs und Festivals aus den USA, Kanada, Griechenland, Deutschland, Frankreich ja aus aller Welt an, und wollen die Berner Metalcorer buchen. Breakdown of Sanity haben das erreicht, wovon viele andere Berner Bands nur träumen: Ausverkaufte Shows im In- und Ausland vor 10’000 Leuten gehören zur Tagesordnung.
Paradoxwerweise ist der Erfolg einer der Gründe, warum die fünf Herren nun ihre Instrumente an den Nagel hängen. Am 29. Dezember wird im Berner Bierhübeli das letzte Konzert gespielt – die Show ist seit Wochen restlos ausverkauft. Bei RaBe geben die beiden Gitarristen Christoph Gygax und Oliver Stingel Auskunft darüber, warum Breakdown of Sanity am Zenit ihres Schaffens aufhören wollen und blicken zurück auf 10 Jahre Bandabenteuer.

Für Radio RaBe

Ultimate MC Battle

Einmal pro Jahr wird Bern zum Battle-Mekka schlechthin, seit 15 Jahren wird hier nämlich jeweils im Dezember die Ultimate MC Battle durchgeführt. Das ganze Jahr über liefen in der ganzen Schweiz Vorausscheidungen, bei der Freestyle-Battle kommt nun am Freitag 1.12. im Dachstock die Crème de la Crème der MC-Szene zusammen, um sich hier verbal so richtig Saures zu geben. Der aktuelle Titelverteidiger Saimon Disko und Jurymitglied MQ von der Chaostruppe geben Auskunft darüber, wie man ordentlich disst und was Tabu ist bei Freestyle-Battles.