Category Archives: Grosse Klappe

Shnit en miniature

Während es in der Heiliggeistkirche bei der offiziellen Eröffnung des Kurzfilmfestival Shnit wohl eher förmlich zu und her gegangen sein dürfte, kamen in der Aula des Progr die jungen Wilden zum Zuge. Oder besser gesagt: Die jungen Wilden und Frau Feuz. Letztere war nämlich kurzfristig aufgeboten worden, die Slam Movie Night zu moderieren, weil dem vorgesehenen Host die Stimme abhanden gekommen war.

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#ladiespower

Die Slam Movie Night fand gestern bereits zum 10. Mal im Rahmen des Shnit statt. Grundsätzlich ist so eine Nacht eine äusserst unterhaltsame Angelegenheit, die aus zwei Teilen besteht: Im ersten Block gibts heiteres Filmeraten, wozu kurze Clips gezeigt werden, in welchen ein Team auf unorthodoxe und unkonventionelle Art und Weise eine Szene aus bekannteren oder auch unbekannteren Filme nachspielt. Im zweiten Teil traten gestern Abend insgesamt acht Kurzfilme um Ru(h)m und Ehre an. Das Publikum kann mit Buhrufen oder Klatschen dafür sorgen, dass ein Film frühzeitig abgebrochen wird oder in die Finalrunde gelangt. Im Zweifelsfall entschied die mehr oder weniger kompetente Jury bestehend aus Mister Jonny Bunko von Boys on Pills, Jessica Zuber von den KSB-Sisters-in-Crime Bärner Meitschi und einer Publikumsvertreterin. Insgesamt fünf Filme schafften es gestern ins Finale.

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Too Late Show im Stadttheater!!!

Berns abgefahrene Late Night Show ist zurück. Und wie! Auf der grossen Bühne des Stadttheaters wird in der Too Late Show satirisch, absurd und mit bissigem Humor das aktuelle Geschehen aus Berner Sicht zerpflückt. Nichts bleibt auf dem Teppich, kein Eisen ist zu heiss, kein Witz zu platt, kein Stargast zu klein. Showmaster Dominik Gysin führt durch die Show, stets im Wortgefecht mit seinen Sidekicks, dem famosen Lyriker Raphael Urweider, dem unsäglichen Matto Kämpf sowie der Stimme der Vernunft (ahahaa) , Frau Feuz. Gäste: Franz Hohler, Lisa Catena, Raymond Fein und Surprise Guests

 Too Late Show, 15. Dezember, Stadttheater Bern, Ticket hier sichern!!

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KSB-Heimatkunst, 3013 Bern

«KSB-Heimatkunst» ist eine lose Serie des hausinternen KSB-Architekturbüros. Ältere Beiträge gibts hier.

«…. Bauaufgabe dieser Grössenordnung …. Komplexität …. Ansprüche ….. qualifiziert», so liess sich der Präsident der Berner Sektion des schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins, Christopher Berger, kürzlich im Mutterschiff zitieren. Sie merkens, werte Leserschaft, odr? Herr Berger hat KSB gemeint. Weil wenn wir etwas können, dann ja wohl komplex, kompetent und qualitativ hochwertig. Ästhetisch? Unser zweite Vorname, aber Hallo! Deswegen hat sich das hausinterne KSB-Architekturbüro in mehrwöchige Klausur begeben und wird  bei einer allfälligen Ausschreibung den unten abgebildeten Vorschlag für die neue Klimaanlage im Kunstmuseum einreichen. Wir rechnen fest mit dem Zuschlag.

Wer das hier doof findet (und ergo keine Ahnung von Architektur hat) und lieber unter dem Deckmantel Kunst nackige Damen guckt, der ist bei der aktuellen Ausstellung «Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse» im Berner Kunstmuseum bestens aufgehoben.

Auf Safari durch Berner Clubs

Wollten Sie schon immer wissen, wo sich ihre Kinder am Wochenende rumtreiben, wie die Notschlafstelle im Dead End aussieht, was ein DJ eigentlich genau macht, warum Techno-Musik so laut sein muss oder ganz einfach mal hinter Club-Kulissen schauen? Dann bietet sich am Samstag 30. April beste Gelegenheit dazu.

Ich lade Sie recht herzlich ein, mit mir auf Club-Safari zu kommen, werte Damen und Herren. Gestartet wird um 16 Uhr im Bonsoir, dann Halt gemacht im Rondel, ISC, Bierhübeli, Dead End und dem Dachstock, abgeschlossen wird die Safari mit einem Rundgang durch die Reitschule. Vor Ort werden Mitarbeiter_innen des jeweiligen Kulturbetriebes kurz ihren Club vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen, Frau Feuz bringt Sie sicher von Ort zu Ort und  steuert unterwegs zusätzliche Informationen zur Berner Clublandschaft bei.

Die Safari dauert etwa zwei Stunden, ist gratis und richtet sich explizit auch an ältere Semester und Menschen, die nicht mit der Clubkultur vertraut sind. Nehmen Sie doch diese Gelegenheit wahr, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Fragen zu stellen. Ich freu mich auf Sie!

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Am Samstag 30.4. stehen Berns Club-Türen sperrangelweit offen

Treffpunkt: Samstag 30. April, Bonsoir, Aarbergergasse 33/35, 16 Uhr . Die Club-Safari findet im Rahmen des Tages der offenen Clubtür statt. Das ganze Programm mit Podiumsdiskussionen, Drink-Mixing-Crash-Kurs oder Rave-It-Safe-Informationsveranstaltung finden Sie hier.

Happy Dernière

Am Samstag 2. April ist die Dernière unserer Comiclesung «Happy»!

Was eine Comiclesung ist? Eine Leinwand, ein Beamer, ein Hellraumprojektor, eine Action Cam, ein paar Requisiten, ein Tisch, drei Stühle, drei Mikrophone, der Comic «Happy» von Morrison/Robertson sowie eine wortgewandte Sprecherin und zwei Sprecher bilden die Grundlagen für den 2. Streich der Comiclesung und garantieren einen irrwitzigen Abend für alle Comicfreaks und Theaterliebhaberinnen mit Entdeckergeist!

22 Uhr, Tojo der Reitschule, im Rahmen der 2. Berner Humortage

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Benefiz-Lesung

FullSizeRenderDer gesunde Menschenversand ist ein Verlag, der seit 1998 unermüdlich Schreibende und Musizierende unterstützt und herausgegeben hat. Dazu gehören, Pedro Lenz, Matto Kämpf‬, ‪Stefanie Grob‬, Michael Fehr, Fitzgerald & Rimini, Manuel Stahlberger, Rolf Hermann, Jürg Halter, Arno Camenisch uva.

Morgen Sonntag findet eine Benefizveranstaltung statt mit acht lesenden Autoren und Autorinnen, mit dabei auch Frau Feuz. Warum? Weil sie im Herbst ihr Fotobüchlein «Montagshunde» beim gesunden Menschenversand herausgeben wird. Darum. Start 17h, Kornhausbibliothek Bern.

 

Blaues Pferdi vs. knallharter Hund

Ab heute Abend sind wir mit «Happy» wieder auf Comiclesung. Wir, das sind Manuel Kühne, Romeo Meyer und Frau Feuz und «Happy» ist eine Graphic Novel von Morrison/Robertson, in der der gefallene Ex-Cop und knallharte Hund Nick Sacks auf ein hellblaues Pferd namens Happy trifft. Was eine Comic-Lesung ist? Wir füllen nicht nur die Sprechblasen mit verschiedenen Stimmen und Dialekten live, sondern steuern auch sonst allerlei handgemacht Geräusche bei, um Figuren und Geschichte zum Leben zu erwecken. Eine Lesung der speziellen Sorte also, die defnitiv nicht nur für Fans von Comics funktioniert! Hier geht’s zur Kostprobe.

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«Happy» mit Manuel Kühne, Romeo Meyer und Frau Feuz, Regie Gisela Nyfeler, Kamera und Animation Adrian Perez. 21.11.15 Madeleine Luzern, 3.12.15 Palace St. Gallen, 2.4.16 Tojo Reitschule Bern