Pablo Infernal covern den Song «Dust on the Wind» der KI-Band The Velvet Sunddown. Wie klingt es, wenn Mensch KI covert und wem gehört das Lied nun?
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Pablo Infernal covern den Song «Dust on the Wind» der KI-Band The Velvet Sunddown. Wie klingt es, wenn Mensch KI covert und wem gehört das Lied nun?
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Mindestesn ein Fünftel der Musik auf Streamingplattformen ist KI-generiert. Die künstliche Intelligenz gräbt Musikschaffenden finanziell das Wasser ab und wird oft zu betrügerischen Zwecken missbraucht.
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Einen Brunch und 140’000 Franken Unterstützung für Donald Trump, einen 270 Millionen-Deal mit dem FC Barcelona und Geld für Militär-KI – für die Streaminplattform Spotify «business as usual», für unabhängige Musikschaffende schon fast zynisch. Hier gehts zum Kommentar bei SRF3.
Viele blicken auf Schlager herab, singen aber dann trotzdem mit. Warum das so ist, woher Schlager kommt, wie er sich entwickelt hat und warum Schunkeln als Überlebensstrategie anerkannt werden sollte – hier lesen / anhören
Ich bin keine Swiftie. Zwar habe ich grossen Respekt für das Schaffen von Taylor Swift, aber der Hype um ihre Person geht mir auf die Nerven. Und bedingungsloses Fantum, wie es die Swifties zelebrieren, ist mir suspekt. Darum bietet das erste Schweizer Konzert des Megastars beste Gelegenheit zu überprüfen, was dran ist am Hype.
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in der Sounds! Zentrale bei SRF3 sprechen wir über Fussballlieder, singende Kicker und Fangesänge. Wer mehr darüber wissen will, wie Songs für die Fankurven entstehen und warum sich Schweizer Nati-Fans ein Stück bei den kreativen Super-League-Kurven abschneiden könnten, klickt hier. (Kann Spuren von YB enthalten)

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