Akkordeon-Wunderkind Batkovic

marioEr ist ein Tausendsassa und Hansdampf in allen Gassen, der Komponist und Musiker Mario Batkovic, der in zahlreichen Projekten mal den «grössenwahnsinnigen Wochenend-Rock’n’Roller» gab und rauchend dem Balkan-Beat frönte oder mal seriöse Film- und Theatermusik schrieb. Vor allem aber ist er eines: Ein Akkordeon-Wunderkind und zwar eines, das nun ganz alleine mit seinem Instrument eine Solo-Platte eingespielt hat.

Im Interview auf Radio RaBe demonstriert Batkovic die klangliche Vielseitigkeit eines Akkordeons, erzählt, warum er nun «Minimal-Kammermusik» macht, weswegen er seine Songtitel von Dr. Google ins Lateinische übersetzen lässt und erteilt Frau Feuz eine Akkordeon-Lektion. Fazit: «Lern Gitarre.» Hier gehts zum Interview.

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