Das Ende ist selten vernünftig

Chlöisu Friedlis legendäres Album «Wohäre geisch?» erscheint 37 Jahre nach der Erstveröffentlichung erneut. Es zeigt, wie aktuell die Poesie des Berners geblieben ist.

«I ga ga sünnele, tralalalala.» Nein, vor Nonsens schreckte er nicht zurück. Und wenn es seiner Meinung nach nichts mehr zu sagen gab, klappte er einfach den Klavierdeckel zu, egal wie unfertig ein Song dem Publikum erscheinen mochte. Die Rede ist von Werner ­Niklaus Friedli, genannt Chlöisu, seines Zeichens virtuoser Blues- und Jazz-Pianist und vielleicht der verkannteste Berner Musiker überhaupt.

Hier gehts zum ganzen Text zur neuen Vinyl-Ausgabe von «Wohäre geisch» in Der Bund (26.8.19) und hier zum Beitrag inklusive Interview mit Produzent Urs Hostettler für Radio RaBe

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