Groombridge: Eigenwillig geklotzt

Fragil bis psychedelisch entrückt: Die Burgdorfer Band Groombridge legt mit «Specht» ein wuchtiges Rock-Album vor.

Eingemietet hat man sich mitten im lauschigen Burgdorf in einer alten Leinenweberei. Um zum Bandraum zu gelangen, muss eine schmale Brücke überquert werden, darunter rauscht und gurgelt idyllisch der Dorfbach. Drinnen herrscht aufgeräumtes Geräte- und Instrumentenwirrwarr, überschaut wird die Angelegenheit von einem Darth-Vader-Helm, auf dem ein Abziehbild der lokalen Fussballmannschaft prangt.

Aufgeräumt sind auch die vier Herren Groombridge – ein fünfter wird sich später noch dazugesellen und die Band komplementieren. Anlass des Treffens: der neuste musikalische Wurf der Mannschaft beziehungsweise die fünfte Platte namens «Specht», die so gar nicht nach beschaulichem Emmental klingt.

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