Monthly Archives: September 2019

Dublin Nights

Mit Dublin Nights gastiert eine wilde Show in der Maag-Halle, die irischen Pop mit irischem Tanz verbindet.

Am liebsten hätte man ja sämtliche Zuschauerinnen und Zuschauer in ein Flugzeug nach Irland verfrachtet. Weil aber nicht alle in ein Pub gepasst hätten, habe man nun ein Stück Irland in die Maag-Halle gebracht, sagt Toby Francis. Der 31-jährige irische Musical-Star führt als spitzbübischer Erzähler und Sänger durch «Dublin Nights», die Tanzshow, die am Mittwoch in Zürich Premiere feierte. Darin entführt eine 12-köpfige Tanzgruppe rund um Peta Anderson und John Fitzgerald das Publikum imaginär in die Grafton Street, Dublins Hauptstrasse und Ausgehmeile, um hier eine Nacht lang der irischen Kultur zu frönen.

Hier gehts zum ganzen Beitrag im Tages-Anzeiger (26.9.19)

Lieber Gott

du hast kürzlich angerufen und mich ordentlich zusammengestaucht. Was zum Teufel denn in mich gefahren sei, dass ich in der Zeitung einen solchen Brunz über deine Arbeitsweise verkünden würde. Zur Erinnerung: Frau Feuz hat in ihrem letzten Poller (der «Bund» vom 28. August) behauptet, dass der Allmächtige bei der Verteilung der Fähigkeiten und Charaktereigenschaften geschlampt und bei der Instandsetzung von Frau Feuz nur noch grosse Klappe, pubertären Humor und zwei linke Hände im Baukasten übrig gehabt habe. So richtig muff warst du am Telefon, gell Gott. Hier ein Auszug aus unserem Gespräch.

Die ganze Poller-Kolumne in Der Bund (28.8.19) gibst hier

Hans Arnold – Der Dokfilm

Er hat Plattencovers für ABBA kreiert und Bücher von Astrid Lindgren illustriert. Vor allem aber war Hans Arnold (1925 – 2010) eines: Meister des verspielten Horrors. In seinen Bildern, Zeichnungen, Illustrationen und Filmen spuken surreale Figuren in seltsamen Traumlandschaften. Nun ist «Hans Arnold – Hexenmeister des Pinsels» erschienen, ein Dokumentarfilm des schwedischen Filmemachers Micke Engström.

Hier gehts zum ganzen Beitrag für Radio RaBe

Lieber grosser Bruder

in meiner Wohnung kann man derzeit prima lustwandeln. Genauso wie es früher die noblen Herrschaften in den Irrgärten vor ihren barocken Schlössern taten. Nur werden in den feuzschen vier Wänden die Abzweigungen, Kreuzungen und Sackgassen («Sack» hihi) nicht durch Hecken, sondern durch Bananenkisten gebildet. Umziehen ist das Hinterletzte und Marie Kondo eine blöde Kuh. Aber das hatten wir ja schon (siehe Poller vom 23. Juli).

Nebst dem, dass man nach Umzügen in der neuen Wohnung nichts mehr findet, sieht man auch nichts mehr, sobald die Sonne untergegangen ist. Ob ich denn grundsätzlich mit dem Konzept Lampe vertraut sei, fragtest du kürzlich, lieber grosser Bruder, als du zum ersten Mal auf Besuch kamst im neuen Heim. Als ob Stirnlampen keine Lampen wären, pfff.

Die ganze Poller-Kolumne in Der Bund (28.8.19) gibst hier