Monthly Archives: February 2016

KultuRadar #7

Die 7. Ausgabe des Berner Kulturmagazins KultuRadar auf Radio Bern RaBe ist online und kann hier nachgehört werden. Mario Peric berichtet darin über die Odysee seiner Balkan-Konzert- und Party-Reihe Kultur Shock, Regisseur Mario Matthias erklärt, was der olle Bertolt Brecht mit seinem Epischen Theater genau im Sinn hatte und Frau Feuz wollte bei der Premiere von «Der gute Mensch von Sezuan»  in den Vidmarhallen von TheatergängerInnen und Regisseur Johannes Lepper wissen, was denn eigentlich ein guter Menschen sei.

Fondue, Terror und Thermalbäder

«Nicht explosionsartig, aber Schritt für Schritt»: Das Hörfestival sonOhr hat sich über die Jahre stetig weiterentwickelt. Den ganzen Artikel zur Geschichte des Hörfestivals und des diesjährigen Programms gibts hier zu lesen.

Und wer sich lieber ohrengerecht über die Geschichte des sonOhrs informieren möchte, der führe sich den Beitrag aus dem KultuRadar #6 zu Gemüte. (Mit Ausschnitten aus aktuellen Hörproduktionen)

Ein richtig harter Job

Frau Feuz hat während zwei Stunden das Strassenmagazin Surprise verkauft und weiss seitdem: Wer diesen Job macht, hat ein Lächeln verdient und nicht schräge Blicke. Ich habe  an der Aktion «Vendor Week», «Verkäuferwoche», teilgenommen, mit welcher Strassenzeitungen weltweit die Aufmerksamkeit auf ihre Verkäuferinnen und Verkäufer lenken, indem sie sie die Rollen tauschen lassen. Das heisst: Für einmal verkaufen Leserinnen und Leser das Magazin. Zum Erfahrungsbericht in schriftlicher Form geht’s hier und der Beitrag im KultuRadar auf RaBe 95,6MHz kann hier nachgehört werden.

topelement

«Das macht dann sechs Franken, bitte.» Bild: Adrian Moser

«Tu uns den Gefallen und stirb!»

Bildschirmfoto 2016-02-04 um 16.08.27Wüste Schimpfwörter, ­Mobbing und Tote: Im Krimi «Der Chat» thematisieren Vater und Tochter Gregor und Mirjam Klaus Abgründe in sozialen Netzwerken.

Das Vorwort von «Der Chat» ist kein Vorwort, sondern eine Warnung. Und die ist in der Tat vonnöten, denn die Anhäufung an wüsten und schockierenden Schimpfwörtern, derben Beleidigungen, rassistischen Verunglimpfungen und Fäkalausdrücken im Roman sind happige Lesekost. Dabei hat das Vater-Tochter-Autoren-Gespann Gregor und Mirjam Klaus mit seinem Krimi «Der Chat» nicht etwa unnötige Provokation im Sinn, sondern bildet vielmehr ab, wie sich Millionen von Jugendlichen tagtäglich in sozialen Medien unterhalten.

Hier geht’s zum KultuRadar-Audio-Beitrag
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